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Dieter_Wilhelm Dieter_Wilhelm

Kommt aus: Friedrichshafen, DE
9445 Beiträge

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Dieter_Wilhelm Moderator Awarded for his wide variety of skills, a true generalist both in film and digital photography Nikonian seit 31st Jan 2008
Sun 31-Jan-21 09:10 AM
Da hatte mich Burkhard angesprochen, ein Arbeitskollege hätte in seiner Familie einen Erbfall. Fotozeug. Unter anderem ein größeres Blitzset ein paar Kameras. Auch eine Canon F1 mit Motor. Suchte nach Möglichkeiten den Kram zu veräußern. Nun denn, ich beschäftigte mich mal mit der F1. Wollte ich mal haben, wegen (bei der F-1n) den Sportsucher. Ist dann doch ne Nikon F3 geworden...

So hab ich mal verglichen was denn Anfang der 1970er Jahre "professionell" als Kamera angesehen wurde.

Gab die Nikons F und F2, die Minolta XM und die Canon Antwort F-1.

Bei Nikon F/F2 war der Belichtungsmesser im Sucher. Manueller Abgleich, und wechselbar. Motoren mit Batteriefach unter dem Motor passend. Mit Rückspulung 5-7 Sekunden. Und Mittenbetonte Messung. Kamera mechanisch.

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Bei der Minolta XM gabs ne Zeitautomatik (per Sucher) und elektronischer Verschluß. Neben anderen Suchern gab es später noch ein Motormodell "XM-Motor". Etwas kompliziert schien mir.

Anders bei Canon F-1. Verschluß mechanisch und Wechselsucher, Belichtungsmesser in der Kamera (ähnlich Nikon F3, aber anders gelöst) und wechselbare Meßmethoden. Das war durchaus ein Argument. (Moment, bei der Gitterscheibe brauch ich dann drei Stück, Mittenbetont, Selektiv und Integral. Per Strahlenteiler in der Einstellscheibe.)

Ein Sucher war mit Blendenautomatik ausgestattet. Außen ein Hebel der die Objektivblende verstellte. Energie vom Motor zu beziehen. Ein unständliches Teil groß und schwer. Stativ empfohlen.

Motor deutlich größer als bei Nikon, und Rückspulung per Hand. Diverse Modelle, Verbessung jedesmal. Und mit der F-1 kam dan FD Bajonett auf dem Markt.


Komme ich wieder zur Nikon F2. Hatte damals was der Profi wollte, und bis auf "Selektivmessung". Spotmessung gibt es bei Nikon ab F4.
Blendenautomatik praxisorientiert (um das Bajonett, Akku im Antrieb) gelöst und die Motoren einfach ansetzbar. (Nunja, 10 AA Zellen haben ein Gewicht...)
Mir scheint, Nikon hat ein solides Werkzeug mit dem man fast alles fotografieren kann gebaut. Ohne den "Schnickschnack" wie andere Firmen als sinnvoll hielten.

Und verläßlich gebaut. Halt ein Werkzeug. Tut es immer noch.


Gruß Dieter
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