Die Qualitätsanmutung des Kameragehäuses ist nach wie vor herausragend. Die gummiartige Belederung sorgt zugleich für ein gutes Griffgefühl und perfekten Halt.
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Der Gehäusekern aus widerstandsfähiger Magnesiumlegierung ist von hochwertigen Polycarbonat-Elementen umgeben, welche überwiegend gummiert sind.
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Laut Nikon verfügen die D200 bzw. D300 nicht über einen gleichwertigen Schutz gegen Staub und Feuchte wie D2x und D3, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen. daß die D200 durchaus für eine Weile mit Sturzregen klarkommt; ich gehe davon aus dass die D300 sogar noch mehr erträgt da die Bedientasten jetzt abgedichtet sind. Die obere LCD-Anzeige ist weitgehend gleich mit der D200. Als Neuerung wäre hier lediglich zu erwähnen, daß der Informationsgehalt dieses oberen Displays auch auf dem rückseitigen Monitor angezeigt werden kann.
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Der optische Sucher ist ein wenig vergrößert worden und bietet nun eine 100%ige Bildfelddarstellung. |
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Ein HDMI Bilddatenanschluß wurde hinzugefügt. Die Schutzabdeckung für den hinteren Monitor ist etwas weniger aufdringlich, ich habe dessen Kanten aber trotzdem mit Permanentmarker geschwärzt, so wie ich es auch bei meinen anderen DSLR gemacht habe. Akkus vom Typ EN-EL3e finden weiterhin Verwendung, aber die Betiebszeit der D300 ist merklich verbessert gegenüber der D200. Mit einer Akkuladung können jetzt deutlich mehr Bilder aufgenommen werden. Ich glaube, der geringere Energiebedarf des CMOS-Sensors trägt erheblich zur verbesserten Gesamtlaufzeit bei. |
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Passend zur D300 wurde ein Hochformatgriff entwickelt. Der MB-D10 kann an die Kamera angeschlossen werden ohne den Akku aus der Kamera entnehmen zu müssen. Mit diesem neuen Multifunktionshandgriff können Lithium-Ionen-Akkus der Typen EN-EL4a, EN-EL4 oder EN-EL3e sowie alternativ 8 Stück AA-Primärzellen (Mignon-Batterien) der Typen Alkaline (LR6), Ni-MH (HR6), Lithium (FR6), or Nickel-Mangan (ZR6) eingesetzt werden. Der Griff sitzt bündig und fest am Kameragehäuse. |
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Der Bildsensor wurde mit einem automatischen Reinigungssystem ausgerüstet. Durch mechanische Vibration des Antialiasing-Filters vor dem eigentlichen Sensor wird dort anhaftender Staub heruntergerüttelt. Ich kann berichten, daß mein erster Einsatz dieses Reinigungssystems durchaus sehr erfolgreich war und Staub bereits beim ersten Durchgang entfernt wurde. Eine weitere Reinigung war bislang nicht nötig. Für mich ist es wichtig, daß eine Kamera mit Objektiven ohne CPU (keine Elektrokontakte am Bajonett) zusammenarbeiten und die Belichtung messen kann. Dieses Leistunngsmerkmal wurde beibehalten und sogar verbessert. Darauf werde ich weiter unten im Abschnitt Leistungsmerkmale noch näher eingehen. |
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| Beispielfoto D300 12 Bit RAW; 300mm f/4 ED IF AF Nikkor bei Blende 4; 1/180s Belichtung; ISO 800; Farbraum Adobe RGB; Weißabgleich Direktes Sonnenlicht mit Korrektur -1; Kontrast, Farbsättigung und Farbanpassung auf Grundeinstellung 0. FÜr korrekte Farbwiedergabe wurde nach Farbraum sRGB umgewandelt. | |
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