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Epson Stylus Pro 3880 Testbericht

Thomas Berg (twberg) am Juni 20, 2011


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Inhalt

Einleitung
 
1
Teil 1 Das Gerät Epson Stylus Pro 3880
 
2
Beobachtungen zum Tintenstand
 
3
Druckqualität und Übereinstimmung mit der Proof-Vorschau von Photoshop
 
3
Beobachtungen zum Druckablauf
 
4
Bildzentrierung
 
4
Betriebspausen
 
4
Verbrauchsmaterialbeschaffung
 
4
Meine abschließende Meinung zum Epson Stylus Pro 3880
 
5
Teil 1.1 Mögliche Treiberinstallation im Detail betrachtet
 
6
Teil 2 Epson's neue Kunstdruck-Baumwollmedien Hot & Cold Press
 
7
Einbindung der Papierprofile ins Epson Print Plug-In für Photoshop
 
8
Schlussbemerkungen
 
8

 

Einleitung

Die Partnerschaft zwischen Nikonians und Epson bescherte mir erneut die Gelegenheit, eines der aktuellen Fotodrucker-Modelle, den Stylus Pro 3880, über mehrere Monate auf Herz und Nieren zu prüfen und von meinen Eindrücken und Erfahrungen zu berichten. Dafür möchte ich mich bei Epson Europe herzlich bedanken.

Was sie im Folgenden zu lesen bekommen ist ein Mix aus Endanwender-Erfahrungsbericht und Tutorial. Mein Ziel ist, Kaufinteressenten und Neubesitzern die Geräteinstallation, die Druckernutzung, die Vorzüge und die Schwächen des 3880 nahezubringen und Abläufe zu erläutern, die von mir erprobt sind, funktionieren und vor Druckerfrust schützen helfen.

Der Bericht gliedert sich in zwei eigenständige Teile: im ersten Teil geht es um das Gerät an sich und seine Nutzung, im zweiten Teil um die vier zur photokina 2010 neu vorgestellten Kunstdruckmedien "Hot Press" und "Cold Press". Das sind Baumwoll-Papiere erlesener Güte, mithin teuer und mit gewissem Frustpotential behaftet.

Allen ungeduldigen Lesern sei vorab schon mal gesagt, daß sowohl der Drucker als auch die neuen Press-Medien ganz hervorragende Ergebnisse abliefern können - wenn man alles richtig macht. Wer glaubt, Geräte und Medien dieser Preisklasse garantierten mühelose Topergebnisse, sei gewarnt: Der Pro 3880 druckt gnadenlos jeden Bildfehler aufs Papier und wer keine Lust auf Bildbearbeitung mit Farbmanagement hat sollte einen großen Bogen um die teuren Matt-Medien machen. Garbage in, garbage out. Gibt man sich Mühe, und die beginnt bereits bei der Fotoaufnahme (Stativ, Objektivwahl, Licht, …), wird man mit erstaunlichen Drucken belohnt. Quality in, quality out. Wie ich vorgegangen bin, um den Pro 3880 qualitativ auszureizen, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

(2 Stimmen)
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Thomas Berg Thomas Berg (twberg)

Porz, Germany
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2 Kommentare

Thomas Berg (twberg) am Juli 15, 2011

Danke für die Blumen, Pierre, aber ich denke das die Risiken für ein Mißgeschick bei beiden Geräten gleich gegeben sind. Bedenke, den "großen" R3880 kann man ja zunächst auch mit Postkartengröße beschicken. In den R3000 passt aber niemals DIN A2... Ehrlich, es ist kein Hexenwerk, mit einem Epson einen guten Druck hinzukriegen. Richte deine Kaufentscheidung getrost an Papiergröße und Monatsdurchsatz aus.

Pierre Blattner (blatgun) am Juli 14, 2011

Besten Dank für diesen tollen Bericht. Macht einem Lust aber auch gleichzeitig etwas Angst. Kann ich dieses Gerät wirklich auch richtig einsetzen damit das Resultat auch wirklich stimmt am Schluss? Wäre es nicht doch geschickter mit einem preiswerteren R3000 einzusteigen? Ein Missgeschick dürfte ein wenig weniger schmerzen, oder bin da ganz falsch?

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