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Kamera-Testberichte

Nikon D800 Testbericht Teil 1 - Geschichte und Grundlagen

Holger Wahl (Holger) am März 1, 2012


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Das Äussere

Die D700 war im Grunde ihrer Form eine D300s mit grösserem Prismengehäuse. Dadurch wirkte sie auf mich immer etwas kopflastig, im Gegensatz zur D300(s), die einen sehr kompakten, massiven Eindruck hinterlässt. Die D800 dagegen macht einen sehr viel bulligeren Eindruck, wirkt auch kompakter. Wenn man jedoch die Abmessungen vergleicht, wird klar, dass die Kamera keineswegs graziler geworden ist, wem die professionellen Nikons bisher schon zu gross waren, für den ändert sich also nichts. Aber, das muss man einfach sagen, die D800 sieht definitiv stimmiger aus.

Beim Betrachten der Rückwand fallen zwei kleine Änderungen ins Auge: auf der linken Seite wurde der Plus- und Minus-Knopf der Zoomfunktion für das Playback vertauscht, während rechts aus dem Hebel für die Auswahl des Autofocus-Messfeldcharakters eine Hebel mit integriertem Druckschalter für die Umschaltung der Live View Betriebsart Foto / Film geworden ist.

Das Einstellrad links vom Sucher (vom Fotografen aus gesehen) hat einen vierten Druckknopf obendrauf erhalten, den für Bracketing, also Belichtungs- oder Weissabgleichsreihen. Die mit dem Drehrad des Knopfes einstellbare Auslöse-Art enthält jetzt wie schon die D300s auch die Betriebsart "Q" für leise Auslösung. Verloren hat das Drehrad seinen hübschen feinen Chromrand, der mit der D300 eingeführt wurde und auch die D700 zierte, die D800 kommt wieder chrom- und zierlos daher, eher praktisch und frei von Elementen, die zu ungewollten Reflexionen in Glas oder Spiegeln führen könnten. Wobei mir nicht bekannt ist, ob dies der Grund für den Entfall ist, oder wie so oft die Tatsache, dass Nikon einige Cent Produktionskosten sparen kann.

Auf der Front fällt lediglich auf, dass der Autofocus-Betriebsartschalter jetzt nur noch zwei Positionen besitzt (AF oder M), während bei den beiden älteren Modellen hier noch zwischen C (für continous, also permanente Autofocusmessung), S (für einmaliges Scharfstellen und dann blockieren) sowie M für Manuell zu finden waren. Ein logischer Schritt für die meisten Anwender, denn kaum jemand konnte erklären, warum dort C oder S ausgewählt werden kann, wenn oben am Drehrad noch einmal zwischen S, CH und CL ausgewählt werden kann / muss.

Um den Auslöser herum sieht es fast aus wie früher, nur ein direkter kleiner Knopf im obligatorischen Rot als direkter Film-Auslöser ist dazugekommen. Die Praxis wird es zeigen, mir gefällt jedoch die Lage nicht, da er ziemlich genau dort sitzt, wo bisher die Mode-Taste (für die Umschaltung zwischen P, M, S, A) sass, die etwas nach hinten rutschte. Mit Handschuhen dürfte die Bedienung dieses Knopfes nun schwieriger werden, neben der Tatsache, dass man nun weiter hinten drücken muss, dürfte es etwas Übung brauchen, bis man zielsicher die richtige Taste erwischt, ohne die Kamera vom Auge zu nehmen.

Insgesamt also eine Evolution, keine Revolution. Den Grund dafür, die "+" und "-" - Knöpfe zu tauschen, kenne ich nicht, mir hat das nicht wirklich gefehlt, und reine Fotografen, die mit Film nichts am Hut haben, werden eher die Autofocus-Betriebsartenwahl vermissen und den Film-Auslöseknopf neben dem Sucher verfluchen, als dass die Möglichkeit des Filmens neues Licht in ihr Fotografen-Herz bringen wird. Wie immer: wat dem eenen sin Uul...

Anders als die D4 hat die D800 nicht die Beleuchtung der Bedienelemente bekommen, wer im Dunkeln fotografiert, ist also nach wie vor auf sein Gefühl oder eine Taschenlampe angewiesen.

Auf die Details des Äusseren, die Auswirkung auf das Handling kommen wir im praktischen Teil. Schauen wir noch kurz einige der inneren Werte an:

Sucher

Einer der für mich wichtigsten Gründe für den Umstieg auf das FX-Format ist der Sucher: wer je einen sehr guten DX-Sucher mit dem der D700 oder D3 vergleichen konnte, der dürfte alleine der Grösse und des guten Sucherbildes wegen FX auf seiner NAS-Liste führen. Gegenüber der D700 (diese zeigt ca. 95% des Sucherbildes) deckt der Sucher der D800 nun die vollen 100% ab, die auch auf dem Sensor landen. Zwar werden die 100% immer als professionell und einer professionellen Kamera angemessen beschrieben, in der Realität war ich um den kleinen Rand, den ich bei der D70s dazumal noch mehr auf dem Bild hatte, immer ganz froh: selbst bei sehr enger Bildwahl war ich immer auf der sicheren Seite, so dass auch das notfalls erforderliche Drehen eines Bildes und der damit verbundene ungewollte Beschnitt nicht alle Füsse, Haare oder ähnliche Extremitäten abschnitt. Andererseits bin ich mir bei der D300 und demnächst auch bei der D800 sicher, dass das, was ich sehe, das ist, was auf der Karte landet.

Ein Punkt, der alle interessieren dürfte, die oft vom Stativ arbeiten, ist der Sucherverschluss: ohne verlierbaren Deckel, mit integrierter Mechanik, kann über den kleinen Hebel links am Sucher eine Blende eingeschoben werden, so dass die Belichtungsmessung nicht verwirrt wird, indem Streulicht durch den Sucher selber einfallen kann, wenn man ihn nicht mit den eigenen Auge abdeckt.

Akku

Zum Leidwesen vor allem von Fotografen, die eine Sammlung an EN-EL3e Akkus aus der D300 und D700 besitzen, kommt mit der D800 nun auch in diesem Bereich der neue Akku EN-EL15 zum Einsatz. Wobei dies keine Marketing-Entscheidung ist: in Japan gelten Sicherheitsvorschriften für Akkus, die das bisherige Modell nicht mehr erfüllen konnte, vor allem die offenliegenden Kontakte stellen hier wohl ein Problem dar. Die gute Nachricht ist, dass der selbe Akku auch in der D7000 und der kleinen 1V (nicht jedoch im Sucherlosen Modell 1J) zum Einsatz kommt. Vor allem die Kompatibilität mit der 1V ist interessant, da diese Kamera für viele Nikon-DSLR-Fotografen eine sehr gute, vor allem sehr fähige kleine Kamera für unterwegs und nebenbei darstellt (nach anfänglicher sehr grosser Skepsis habe ich sie einmal ausprobieren können und bin sehr, sehr positiv überrascht worden, aber das ist ein anderes Thema, vor allem ein Thema für einen anderen Testbericht). Die schleche Nachricht ist, dass die Anzahl Bilder pro Akkuladung gegenüber der D700 etwas zurückgegangen ist: waren es bei der D700 nach CIPA-Standard noch 1'000 Bilder mit einer Akkuladung, so liegt die Anzahl nun bei 900. Nicht weltbewegend, und wer wirklich eine Hochzeit oder einen Event mit mehreren tausend Bildern schiesst, der wird sowieso nicht um den Ersatzakku und den Multifunktions-Handgriff herumkommen, eine Verbesserung stellt dies jedoch nicht wirklich dar.

Der Multifunktionshandgriff (umständliches Wort...) ist natürlich ebenfalls neu, analog zum bisherigen Griff der D700 und D300(s) ist er wahlweise mit dem Standardakku EN-EL15, einem stärkeren Modell EN-EL18 sowie normalen AA-Batterien oder Akkus bestückbar, bei letzteren kann praktisch alles eingesetzt werden, von einfachen Alkaline-Batterien über NiMH- bis zu teuren Lithium-Hochleistungsbatterien.

Bildrate

Die Geschwindigkeit der Kamera, d.h. die maximal mögliche Anzahl Bilder pro Sekunde, ist einer der Werte, der gegenüber der D700 sichtbar abgenommen hat. Waren es bei der D700 noch 5 (mit Standardakku) bis 7 Bilder / Sekunde, so sind es bei der D800 "nur" noch 4 bis maximal 5 Bilder pro Sekunde, letzteres wie bei der D700 nur mit dem grossen Akku im Handgriff oder Netzadapter. Das mag wohl in erster Linie der enormen Datenmenge zu verdanken sein, die mit jedem Schuss vom Sensor in den Zwischenspeicher und schliesslich auf die Karte zu schaufeln ist.

Die Differenz sollte man nicht überbewerten: wer ernsthaft im Bereich Sport oder Wildlife arbeitet und hohe Bildraten benötigt, der wird sowieso eher in Richtung D3s, D4 oder D300s gehen, für Allround-, Studio- oder Landschaftsthemen sind auch die 4 Bilder pro Sekunde durchaus ausreichend.

Speicherkarten

Wie die D300s besitzt die D800 nun auch zwei Speicherkarten-Fächer, je eines für das CF- und das SD-Format. Einigen Fotografen liegt diese Mischung nicht, sie würden identische Kartenfächer wie in der D3s bevorzugen, ich bin jedoch eher ein Freund dieser Lösung: einerseits ist so keine Verwechslung zwischen den beiden Karten möglich (wenn man z.B. die CF-Karte für die RAW-Dateien, die SD-Karte für die JPG-Dateien konfiguriert), andererseits besitzt mein Notebook ein SD-Kartenfach, jedoch keines für CF-Karten, so dass ich mit SD unterwegs direkt ohne Adapter Sicherungen von der Karte auf den Rechner ziehen kann.

Während sowohl die D300s, D700 als auch die D800 die selben CF-Karten (nach UDMA-Standard) lesen können, ist bei der SD-Karte gegenüber der D300s (SDHC) nun in der D800 auch der SDXC- und UHM-I-Typ einsetzbar, womit die Speichergeschwindigkeit und maximale Kartengrösse noch einmal gesteigert wurden.

Wie bei der D300s kann das Verhalten der Karten unterschiedlich konfiguriert werden: eine Karte für RAW, eine für JPG, oder beide gleich, d.h. automatische Sicherung auf die zweite Karte (toll bei nicht wiederholbaren Events wie Hochzeiten), oder als reine "Überlauf"-Karte d.h. wenn die eine voll ist, geht es auf der nächsten weiter.

Schnittstelle

Eine USB-Schnittstelle haben auch ihre Vorgänger, nun aber ist es endlich eine UBS-Schnittstelle vom Typ 3.0. Man muss sie nicht nutzen, d.h. sie funktioniert nach wie vor mit allen alten Rechnern im 1.1 oder 2.0-Standard, wenn man aber eine solche Schnittstelle an seinem Rechner hat, beschleunigt sich die Datenübertragung enorm. Wer nicht sowieso einen externen Kartenleser nutzt, für den stellt diese Änderung einen grossen Fortschritt in der Datenübertragung dar. Wozu man natürlich sagen muss: das ist auch dringend notwendig. Denn die Dateigrössen einer 36 Megapixel-Kamera sind erheblich. Der Praxistest wird es zeigen, die offiziellen Angaben reichen jedoch bis über 70 MB pro Bild (!), bezogen auf unkomprimierte RAW-Dateien bei 14 bit Farbtiefe, oder sogar über 100 MB bei der Speicherung im TIF-Format.

Monitor

Der integrierte Monitor der Kamera ist nicht nur leicht in der Grösse gewachsen (nun 3.2 statt 3 Zoll Bildschirmdiagonale), er ist vor allem für bessere Sicht optimiert worden: Eine Kunstharzschicht statt Luft zwischen Deckglas und dem eigentlich Display soll für eine bessere Darstellung sorgen, zudem passt ein Helligkeitssensor die Leuchtkraft des Monitors an die Umgebungshelligkeit an, was vor allem an sehr dunklen Orten (Kirchen etc.) und in praller Sonne für eine bessere Bildkontrolle ermöglichen soll. Neben der unter normalen Umständen besseren Sichtbarkeit dürfte damit auch das Problem der Vergangenheit angehören, dass sich in zwischen den Gläsern Beschlag bilden kann, wenn die Kamera einmal richtig nass geworden ist.

Blitz

Nichts Neues hier, was ausnahmsweise jedoch auch vollkommen ausreichend ist: wie die D700 kann auch die D800 den integrierten Blitz als Auslöser für entfesseltes Blitzen nutzen, über das CLS (Creative Lighting System) kann so ein ganzes Arsenal von Blitzen in bis zu drei unabhängigen Gruppen ohne Verkabelung gezündet werden. Die iTTL-Belichtungssteuerung mit den modernen Nikon-Blitzen (ab dem nicht mehr produzierten Modell SB-600) ermöglicht eine vollautomatische Blitzbelichtungssteuerung vom Feinsten. Der kleine integrierte Blitz ist aber auch ohne CLS-Ambitionen ein nützlicher Helfer, als Aufhellblitz bei Gegenlicht genauso wie als Notfall-Blitz in unerwartet schattigen Situationen.

Film

Ein Thema, dass Diskussionen auslöst wie kaum ein anders bei modernen DSLR's: die Möglichkeit, mit der Kamera zu filmen. Die D700 konnte hier gar nichts (wodurch sie mittlerweile fast einen Kultstatus unter Fotografie-Puristen erreicht), die D300s ein bisschen mehr, aber nicht wirklich viel: 1280 x 720 Bildpunkte bei 24 Bildern pro Sekunde, und das nur für Filmchen von rund 5 min. Länge, alternativ die eher mässige Auflösung von 640 x 424 Bildpunkten für Filme von bis zu 20 min., aber eben nur in schlechter YouTube-Auflösung. Die D800 dagegen ist die erste Nikon-Kamera, die Canons 5D das Wasser reichen kann: Filmen in Full HD mit Bildraten bis zu 30 Bildern pro Sekunde möglich, in HD sogar bis zu 60 Bildern. Neben dem üblichen Eingang für das Stereo-Mikrofon kommt noch ein Kopfhörer-Ausgang dazu, so dass man als Filmer vor allem die Nebengeräusche und die tatsächliche Lautstärke sehr viel besser hört als ohne Kopfhörer. Hört sich seltsam an, schliesslich hat jedes Handy so einen Ausgang, auf DSLR's ist es jedoch eine Neuigkeit.

Film-Freunden wird man hier nichts weiter erzählen müssen, für sie ist die D800 eine Offenbarung: perfekte Bildqualität, vor allem aber die selektive Schärfentiefe, die sich aus dem grossen Sensor und den relativ langen Brennweiten ergibt. Auch die Zubehör-Hersteller werden sich die Hände reiben, denn kaum ein versierter Filmer kommt ohne Rig aus, ohne Mikro, ohne speziellen Stativkopf. Für reine Fotografen jedoch gilt jedoch eine andere Feststellung: gut, solange es micht nicht stört und das Fotografieren beeinträchtigt. Nicht gut, wenn das der Fall ist. Mein erster Eindruck: fast gut. Das fast bezieht sich natürlich auf den zusätzlichen Film-Auslöser neben dem regulären Auslöser. Die Praxis wird zeigen, ob er mir in die Quere kommt, wenn ich eigentlich zwischen Zeit- und Blendenautomatik, Manuell oder Programmautomatik umschalten will.

Sensor

Ziemlich spät, aber immer noch rechtzeitig, die Infos zum Sensor: 36.3 Megapixel effektiv, eine Menge, die bisher nur im Mittelformat zu finden war. Und selbst in der DX-Einstellung (ja, man braucht seine DX-Linsen nicht zu verkaufen, sie sind auf der D800 immer noch perfekt einsetzbar) beträgt die Auflösung noch rund 17 Megapixel. Man erhält also mit der D800 praktisch eine integrierte D7000 mit dazu. Spannend wird sicherlich der Vergleich mit den bisherigen 12 Megapixel-Kameras und der D7000. Dass die Auflösung, soweit Aufnahmetechnik und Objektive das Optimum zulassen, überlegen sein werden, dazu braucht man keine Kristallkugel. Wie weit die Entwicklung auch Bildrauschen, Tonwertumfang und Farbabstufung verbessert hat, wird der Praxistest zeigen.

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Holger Wahl Holger Wahl (Holger)

Awarded for his excellent article contributions to the Resources. Awarded for his wide variety of skills, a true generalist both in film and digital photography.

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3 Kommentare

Thomas Deuer (thd44) am März 13, 2013

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Hi Holger Ersteinmal ein Danke für Deine Mühen uns diese Rezension zu präsentieren. Eine Sache verstehe ich aber nicht da sie für mich auch nicht klar herüber kommt, die Sache mit dem Kartenformat. Zwei Kartenfächer sind Ideal, einverstanden. Nur verstehe ich nicht warum ein unterschiedliches Formformat ein Vorteil sein soll? An meiner D7K habe ich noch nie die Karten verkehrt gesteckt -Selbst bei Dunkelheit nicht, wenn ich denn überhaupt mal in die Verlegenheit gekommen wäre. ein SD Slot ist nach meinem Wissen nun an fast jedem Zusatzgerät zur Datensicherung (!?) vorhanden, im Gegensatz zum SC-Slot. Welcher signifikanter Vorteil besteht denn nun wirklich bei Verwendung unterschiedlicher Formfaktoren? Für mich sehe ich da eher ein Nachteil. LG Thomas

Holger Wahl (Holger) am Juni 1, 2012

Awarded for his excellent article contributions to the Resources. Awarded for his wide variety of skills, a true generalist both in film and digital photography.

Hallo Martin, wo Du Recht hast, hast Du Recht: den Teil mit dem AF am oberen Wählrad habe ich offensichtlich in einem Zustand geistiger Umnachtung geschrieben und später nicht mehr korrigiert. Danke für die Rückmeldung!

Martin Weibel (Tinu2808) am März 22, 2012

Danke für den guten Einblick. Der Absatz über den Autofokus lässt mich aber etwas Zweifeln, weil dies gelinde gesagt Nonsens ist was da geschrieben steht. Der Frontschalter wurde analog der D7000 überarbeitet und ist nun optimal mit Druckknopf und Wählräder bedienbar. Eine wirklich tolle und überfällige Entwicklung. Dies hat nichts mit S, CL und CH auf dem Wählrad oben zu tun, denn da geht es um die Auslöseart. S = Einzelaufnahme, CL = Serienaufnahme langsam, CH = Serienaufnahme schnell. Bin gespannt auf den Praxisbericht der ja demnächst erscheinen sollte, denn die Auslieferungen starten ja heute. Als D700 nutzer bin ich an Erfahrungen mit der D800 sehr interessiert. Danke für die bisherigen Bemühungen und Gruss Tinu2808

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