
Roeschenz, CH
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So, jetzt bin ich endlich wieder mal auf Sendung, hatte ein paar Tage lang das zweifelhafte Glück, in einem edlen Hotel zu nächtigen, dessen Internetzugang defekt war. Da das in Italien war, konnte ich zwar mit meinem Blackberry die Nachrichten lesen, mit dem Ding dann aber hier zu Surfen und u Antworten, das war mir dann doch des Guten zuviel. Jetzt bin ich endlich wieder in der schönen Schweiz, genauer im Tessin, mein iPad ist wieder auf Sendung, und ich habe wieder bidirektionale Verbindung zur Welt.
Nein, es ist nichts schlimmes passiert, es ist genau so, wie Gerold vermutet hat, ich habe eine Anfrage gekriegt, zu der ich sehr kurzfristig ein Konzept fertigstellen musste, dazu noch einen Auftrag, dem ich schon seit mehr als zwei Jahren hinterherlaufe, und nach der langen Zeit des Nicht-Entscheidens sollte dann plötzlich alles ganz schnell gehen, daher auch die Tage in Italien.
Mit dem D800-Bericht bin ich aber trotzdem weitergekommen, keine Sorge, diesen Teil kann ich in den nächsten Tagen an Hendric schicken, dann geht es weiter nach Fahrplan.
Um die Zeit unterwegs besser nutzen zu können, habe ich übrigens eine Spracherkennungs-Software gekauft, die mp3-Dateien aus dem Diktiergerät in Text umsetzt. Man muss das Teil etwas trainieren, damit das funktioniert, aber jetzt sind die Ergebnisse schon ganz gut. So kann ich die leere Zeit, in der ich aber immer ganz gut nachdenken kann, endlich auch schriftlich festhalten.
Von der D800 gibt es nach wie vor nur Gutes zu berichten, uneingeschränkt die beste Kamera, die ich in meinem ganzen Leben besessen habe. Ein neues zukünftiges Kapitel des Berichtes ist übrigens gestern durch einen Anruf von Light & Byte noch dazugekommen: das neue 28 mm f/1.8 ist eingetroffen, parat zum Vergleich mit dem bisher besten 28er, dem AIS mit CRC. So viel zu schreiben, und so wenig Zeit!
Also, geduldet Euch noch ein kleines bisschen für den nächsten kleinen Abschnitt, bald geht es weiter.
Holger - Nikonian in Switzerland
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